✧.*Hallöchen zusammen, ✧.*
die ersten Worte sind meist das schwierigste. Wie sagt man so schön: die Angst vorm weißen Blatt, oder in meinem Fall vorm leeren Blog.
Ich fange einfach mal bei der Entstehungsidee an.
Warum genau einen Blog? Die kurze Antwort: Weil es cool ist.
Die lange Antwort: Ich suche einen Ort, an dem ich erschaffen kann, anstatt zu konsumieren, einen Ort an dem man sich nicht nur oberflächlich mit einer Thematik beschäftigt und dann weiterscrollt, sondern etwas, wo man Hirnschmalz hineinstecken muss. Ich sehne mich nach dem alten Internet. Die Zeit, wo man noch bummeln konnte und andauernd neue Dinge entdeckte, die in die digitalen Inhalte mit Liebe zum Detail erschaffen wurden.
Vielleicht hattest du ja auch mal die Schnapsidee dir ein Tagebuch zuzulegen, nur um dann zwei Tage später zu bemerken, dass so eine tagtägliche Aufgabe beizubehalten doch mehr Arbeit ist, als du es dir vorher ausgemalt hast. Also wird das Tagebuch in den Schrank geräumt und wenn man es dann nach Jahren wiederfindet, dann denkt man sich: Ach wie ärgerlich, hätte ich es doch nur mal durchgezogen.
Genau diese Spirale ergibt sich bei mir Alljährlich. Nun ist allerdings aus dem Tagebuch der digitale Blog geworden. Ich werde mir also die größte Mühe geben, mindestens alle zwei Wochen (je häufiger, desto besser) hineinzuschreiben und mir die Zeit zu nehmen, um über mein Ererbtes zu reflektieren. Danke an alle die mich bei dieser Reise begleiten.
Nori ദ്ദി(˵ •̀ ᴗ - ˵ ) ✧

Ja, mir geht es häufig genau so. Es ist schade dass man sich immer häufiger beim Doomscrollen erwischt. Ich freue mich schon auf deinen Blog und von deinen Erlebnissen zu lesen. Viel Erfolg :-)
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